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25 TYPISCHE LEHRERSÄTZE – UND WAS DAHINTERSTECKT

6. Juni 2018
typische Lehrersätze und was dahintersteckt

Ihr kennt sie alle, die typischen Lehrersätze. Manche Sprüche hört man seine ganze Schulzeit hindurch von gefühlt jedem Lehrer. Und man fragt sich als Schüler vielleicht: Sprechen die sich eigentlich ab? Lernt man das im Studium? Gibt es dafür ein Handbuch? Die Sätze kommen oft aus dem Bauch heraus, und ja, vielleicht habe ich und andere Lehrer auch einfach nur übernommen, was wir selbst als Kinder gehört und uns gemerkt haben. ABER hinter jedem dieser Sätze steckt auch immer eine Absicht, und man sagt sie nicht, weil man sonst nichts zu sagen hätte. Deshalb habe ich die 25 typischsten Lehrersätze notiert und will versuchen zu erklären, was dahintersteckt. Und warum auch ich sie immer wieder sage.

„Ihr lernt das nicht für mich, sondern für euer Leben.“

JEDER hat diesem Spruch schon einmal gehört und wenn nicht von euren Lehrern, dann bestimmt von euren Eltern. Aber es stimmt, genau so wie er da steht. Ich sehe jeden Tag mindestens 80 verschiedene Kinder, mit unterschiedlicher Leistungsbereitschaft. Einige bekommen eine 6 weil sie faul sind, andere weil sie denken, dass es mich persönlich ärgert. Manche könnten locker eine 1 schreiben, für andere ist eine 3- schon eine tolle Note. Für alle gilt aber: Am Ende des Tages sitze ich nicht weinend an meinem Schreibtisch und bin traurig über Peters oder Fridas 5 (auch wenn ich allen natürlich das beste wünschen würde). Der Schüler bekommt deswegen vielleicht keine gute Ausbildung oder den gewünschten Studienplatz, nicht ich. Die Schülerin braucht vielleicht genau das, was wir gerade machen, um die bessere Note im nächsten Jahr zu bekommen – denn das waren Grundlagen -, nicht ich. Und nicht ich muss das Lernen noch lernen, denn ich habe meine Ausbildung fertig. Also lernt für euch, und nicht für die Note oder den Lehrer.

„Könnt ihr eure Privatgespräche bitte in der Pause führen?“

Es nervt einfach, wenn man versucht 30 Schülern die Passatzirkulation zu erklären, 20 davon zuhören und der Rest sich über die letzte Party, das neue Handy oder die hässliche Exfreundin von Peter unterhalten. Nicht nur, dass es generelle Unruhe erzeugt, es lenkt auch ab. Mich UND die Mitschüler. Diese lassen sich davon vielleicht beirren, obwohl sie zugehört hätten. Und auch mich bringt es aus dem Konzept wenn ich von Winden und Strömungen rede, während ich nur „Bier“, „Party“ und „Handy“ höre.

„Man hört euch bis ins Lehrerzimmer!“

Ist eine Klasse laut, liegt das nicht nur an den Kindern selbst, sondern hat auch immer etwas mit der Lehrkraft zu tun. Ist die Lautstärke aber so laut, dass man das Geschrei noch drei Räume weiter hört, läuft am Unterricht etwas schief – und würde irgendwie auch ein schlechtes Licht auf einen werfen. Deshalb übertreiben Lehrer gerne schon, bevor dieser Lautstärkepegel erreicht wird.

„Wenn ich rede, hast du Sendepause!“

Es ist eine Frage der Höflichkeit, anderen Menschen nicht ins Wort zu fallen. Das lernt man schon als kleines Kind. Diese simple Anstandsregel gilt umso mehr, wenn sich auf 40qm 30 Menschen aufhalten. Das gilt natürlich nicht nur für Schüler, wenn der Lehrer spricht, sondern auch untereinander. Aber Schüler tendieren super gerne dazu (und so war ich auch), dann anzufangen zu reden, sobald der Lehrer spricht. Denken sie, man würde sie dann nicht hören, weil die Ohren automatisch zuklappen, sobald mal anfängt zu sprechen? Weil das was ich sage, aber in der Regel wichtig ist (Aufgabenstellung, Worterklärungen, Zusammenhänge oder Ankündigungen), möchte ich, dass nicht gesprochen wird.

„Es ist EURE Pause, ich hab Zeit!“

Sagt man, stimmt aber nicht. Denn in der Regel hat man in den Pausen keine Zeit. (Hier könnt ihr euch gerne mal eine typische Lehrerwoche von mir anschauen.) Man will diese Zeiten, die eigene Pause, auch gar nicht mit Strafen verschwenden. Aber da den Schülern ihre Pausen heilig sind, sind das manchmal die einzigen Konsequenzen, die Wirkung zeigen. Vor allem in den kleinen Pausen, die nur 10 Minuten lang sind.

„Kommst du nach der Stunde bitte vor zu mir?“

Oh, oh. Das bedeutet für den Schüler meistens nichts Gutes. Denn wenn man einen Schüler zum Privatgespräch nach der Stunde bittet, dann weil irgendetwas geklärt werden muss, was man nicht vor allen Schülern austragen will. Schlechte Noten, Strafen, unangenehme Wahrheiten. Das sollen die neugierigen und redseligen Schüler nicht alle mitbekommen. Ob die angesprochenen Schüler den Inhalt dann ihren Mitschülern weitertragen, ist ihre eigene Sache. Wenn nicht, bleibt die Sache unter uns.

typische Lehrersätze und was dahintersteckt

Photo by Jess Watters on Unsplash

„Jetzt konzentriert euch bitte nochmals die letzten Minuten.“

Eine Stunde hat 45 Minuten. Bedeutet für Schüler oft: Die ersten fünf Minuten kann ich noch quatschen und mein Brot aufessen, und spätestens nach 30 Minuten ist die Stunde eh schon fast um, da muss man auch nichts mehr machen. Aber ich habe meine Stunde so geplant, dass wir eben 40 – 45 Minuten arbeiten können. Also auch noch in den letzten sieben Minuten. Die Zeit braucht man vielleicht für Sicherungen der Ergebnisse, für einen Transfer oder eine Beurteilung. Deshalb nervt es, wenn Schüler schon zehn Minuten vor dem Klingeln anfangen ihre Sachen einzupacken.

„Das, was ihr bis zum Klingeln nicht schafft, ist Hausaufgabe.“

Klar, manchmal plant man einfach zu viel, verschätzt sich bei der Zeit, die die Schüler benötigen, oder unerwartete Sachen (Feueralarm, Streit, etc.) kommen dazwischen. Wenn die Schüler es aber geschafft hätten, wenn sie z.B. nicht erst mit dem Klingeln im Raum waren, dann nur gequatscht haben und die Aufgabenstellung nicht geschafft haben, sehe ich nicht ein, wieso ich das ausbaden sollte. Denn man hat ohnehin schon viel zu wenig Stunden, um all die verpflichtenden Themen aus dem Rahmenlehrplan zu schaffen. Durch Wandertage und andere Unterrichtsausfälle, hängt man grundsätzlich hinter dem Soll hinterher und soll die Schüler gleichzeitig für die zentral organisierten Prüfungen fit bekommen. Also ganz ehrlich? Wenn ihr eure Zeit vertrödelt, dann müsst ihr es eben daheim beenden. Ich werde nicht noch 20 Minuten aus der nächsten Stunde opfern, die ich schon anders geplant habe.

„Was sagt man, wenn man zu spät kommt?“

Da sind wir wieder bei der Höflichkeit. Bitte, Danke, Entschuldigung kommen – leider – nicht mehr im Wortschatz aller Schüler vor. Also üben wir das in der Schule, was vielleicht im Elternhaus versäumt wurde: Sich zu entschuldigen, wenn man einen Fehler gemacht hat. Verspätung ist ein Fehler. Der kann vorkommen (und in 80% der Fälle, erklären und entschuldigen sich die Schüler auch, wenn es passiert), aber wenn, dann gehört eine Entschuldigung einfach dazu. Euer Arbeitgeber wird später auch nicht sagen: „Ach du hast verschlafen, Peter, und bist deshalb drei Stunden zu spät? Respeeeeeeekt.“

„Zum Halbjahr bekommst du erstmal die schlechtere Note, damit du dich dann im nächsten Halbjahr mehr anstrengst.“

Mache ich nicht immer, aber auch manchmal. Weil es tatsächlich motivieren kann, wenn der Schüler weiß, dass er genau zwischen zwei Noten steht. Die bessere bekommt man eben nur dann, wenn man sich anstrengt. Also gebe ich die 3 anstatt der 2, damit Peter im nächsten Jahr nicht nachlässig wird. Allerdings ist es immer eine Ermessenssache. Es gibt auch viele Schüler, denen ich die bessere Note geben würde, weil ich genau weiß, dass sie dieses tolle Erfolgserlebnis motiviert, so gut bleiben zu wollen.

„Nimm bitte dein Cap ab.“

Höflichkeit. Da ist sie wieder. Man kann darüber streiten, ob es veraltet ist oder nicht. Und auch gerade im Kontext von Kopftüchern, die natürlich nicht abgelegt werden müssen. Aber es ist eine gewachsene Höflichkeitsgeste in unserer Gesellschaft, dass man den Hut, das Cap oder die Wollmütze abnimmt. Und deshalb bestehe ich darauf, selbst wenn ich finde, dass es mit Cap toll aussieht.

„Kaugummi raus!“

Kaut jemand bei Klausuren oder im Test, stört es mich weniger. Kaut aber jemand schmatzend, mit offenem Mund, direkt vor mir, dann ist da irgendwas schief gelaufen. Das ist so unappetitlich, das möchte ich nicht sehen. Also muss das olle Ding in den Müll. Klar, ich bekomme bestimmt in mindestes 50% der Fälle überhaupt nicht mit, ob der Schüler einen Kaugummi im Mund hat, aber wenn, dann wird er weggeschmissen. Außerdem habe ich auch keine Lust, den hundersten Kaugummi unter den Stühlen zu finden, nur weil der HubbaBubba nach drei Sekunden seinen Geschmack verloren hat.

typische Lehrersätze und was dahintersteckt

Photo by Hope House Press on Unsplash

„Der Lautstärke nach zu urteilen, dürftet ihr mit der Aufgabe fertig sein.“

Wie oben schon gesagt, antizipiere ich eine gewisse Zeit, für die Bearbeitung der Aufgaben. Diese habe ich ja nicht erstellt, weil ich sonst nicht weiß, wie ich die Zeit füllen soll, sondern weil sie für irgendetwas relevant sind. Merke ich, dass die Schüler über die Aufgaben reden, ist das die eine Sache. Wird aber gequatscht, obwohl kaum einer fertig ist, dann kann ich auch eher mit dem Vergleich anfangen. Oft nutzt man diesen Satz aber auch nur, um wieder Ruhe reinzubekommen, denn für gewöhnlich wollen die Schüler die Aufgaben ja auch schaffen.

„Das ist eigentlich Stoff der 5. Klasse.“

Manchmal bin ich wirklich erschrocken, wieviele Lücken die Schüler haben. Ob sie es tatsächlich nicht behandelt haben, oder einfach nur vergessen haben, ist dabei nicht immer ganz klar. Aber es gibt Themen, die ich mit Schülern der Mittel- und Oberstufe wiederholen muss, die sie schon längst können müssten. Ob es Signaturen im Atlas sind, die den Schülern der siebtenKlasse nichts sagen, obwohl sie das im Sachkundeunterricht der dritten Klasse hätten haben sollen, oder Klimadiagramme, die mit der Sek II wiederholt werden müssen, obwohl sie die eigentlich jedes Jahr seit der siebten Klasse hätten benutzen sollen. Das Spektrum ist groß, und dieser Satz ist – zumindest bei mir – eher ein Ausdruck des Erstaunens als ein Vorwurf.

„Nicht kippeln!“

Ich. Kann. Kein. Blut. Sehen! Und ich möchte auch keine erste Hilfe leisten müssen. Deshalb wird nicht gekippelt. Es reicht ein unkonzentrierter Moment, und der Schüler ist hinten über gekippt, mit dem Kopf ans Heizungsrohr oder den Schrank geschlagen und schwer verletzt. Und um dem vorzubeugen, möchte ich kein Kippeln sehen.

„Wenn ich noch ein Wort aus der Ecke höre, setze ich euch auseinander!“

Boah, es gibt einfach Schüler, die sollten nicht zusammensitzen. Dann wird einfach zu viel gequatscht oder sie lenken sich gegenseitig die ganze Zeit ab, so dass permanent Unruhe herrscht. Wie oben schon gesagt, nervt das. Ich gehöre zu den Lehrern, die mehrere Chancen einräumen und auch mal unruhige Schüler zusammensitzen lasse. Dann können sie mir beweisen, dass ich mich täusche, und es mit ihnen klappt. Aber wenn meine Geduld am Ende ist, dann müssen sie eben getrennt werden. Am liebsten so, dass ein Schüler direkt in meiner Nähe sitzt.

„Die Noten können noch bis zur Zeugnisvergabe geändert werden.“

Schüler glauben gerne, dass sobald Notenschluss ist, die Zensuren in Stein gemeißelt sind und nicht mehr verändert werden können. Klar ist es ein großer Aufwand Zeugnisse noch mal zu ändern, aber einige Schüler drehen völlig ab, sobald der Notenschlusstermin vorbei ist, stören, machen nichts mehr oder behindern aktiv den Unterricht oder andere Schüler. In diesen Fällen ist es immer gut, die Schüler daran zu erinnern, dass man auch jetzt noch Mitarbeitsnoten geben könnte. Ob man es dann macht, ist die andere Frage.

„Jeder Betrugsversuch wird mit einer sechs geahndet.“

Will man auf der rechtlich sicheren Seite sein, belehrt man die Schüler vor jedem Test. Auch um sie daran zu erinnern, dass Lehrer Adleraugen haben (oder gerne hätten). Deshalb muss klar sein, dass jede Art von Betrug, ob Abschreiben, Spicken oder Reden, Konsequenzen hat. Der Test wird eingezogen und mit 0 Punkten bewertet. Den meisten Schülern ist es das Risiko nicht wert, und das ist schon ein Gewinn.

„Du hättest doch in der Pause auf Toilette gehen können.“

Vorab, ich habe noch nie verstanden, wieso man Schülern den Toilettengang verbieten sollte. Wenn sie Bescheid geben, bzw. fragen, lasse ich für gewöhnlich jeden Schüler auf die Toilette. Was allerdings total nervt, ist, wenn die Schüler fünf Minuten nach ihrer dreißig Minuten langen Pause auf Toilette wollen, oder fünf Minuten bevor die Pause kommt. Klar weiß ich, dass man lieber plaudert oder isst, als seine Pausenzeit in den überfüllten Toiletten zu verbringen, aber dafür sind die Pausen da. Dann müssen die Schüler meistens noch warten, bis ich zumindest die Aufgabe zu Ende erklärt habe, bzw. frage ob sie es nicht noch die drei Minuten bis zur Pause aushalten, und dann passt das meistens für beide Seite. Aber was muss, das muss.

„Was in der Klausur drankommt? Alles, was wir bisher gemacht haben.“

Ich hasse diese Frage der Schüler? Manchmal frage ich mich wirklich, ob sie denken ich sage dann „Ach so, ja, lernt am besten nur die dritte Zeile auf Seite 2, weil das genau die Antwort auf die Frage ist, die ich euch stellen werde.“ Natürlich grenzt man es ein, und gibt ein etwaiges Thema vor, aber Klausuren sind Semesterarbeiten mit einer höheren Relevanz, und deshalb muss natürlich auch der Stoff des dazugehörigen Halbjahres gelernt werden.

typische Lehrersätze und was dahintersteckt

Photo by Aaron Burden on Unsplash

„Das ist auch für mich die achte Stunde!“

Ja. Schule ist anstrengend. Für alle Beteiligten. Die Schüler sollen den ganzen Tag still sitzen und schweigen, dabei aber Höchstleistungen vollbringen und müssen sich alle 45 bis 90 Minuten auf ein neues Thema einstellen. Aber auch ich habe schon sieben Stunden unterrichtet, vielleicht zwei Aufsichten gehabt, einen Streit geklärt, einen pubertären Machtkampf geführt, am Kopierer angestanden, und Fehlzettel geschrieben. Auch ich hatte als Lehrer einen anstrengenden Tag, der von mir Höchstleistungen verlangt hat. Ihr könnt gerne hier mal bei meinem Blogpost zum Lehreralltag vorbeischauen. Deshalb erwarte ich ein gewisses Maß an Disziplin, auch noch in der 8. Stunde, damit es für beide Seiten entspannt bleibt. Denn sonst stresst man sich doch nur gegenseitig und Situationen eskalieren, die nicht so enden müssten.

„Ich mache fünf Minuten früher Schluss, wenn ihr gut mitmacht.“

Klar, wieso auch nicht. Theoretisch. Wenn die Schüler toll mitarbeiten, man schneller zu einem Ergebnis kommt, als man dachte, wieso sollte das nicht auch belohnt werden? Macht man solche Versprechen, sollte man sich eigentlich daran halten, aber damit verletzt man seine Aufsichtspflicht und sollte es besser unterlassen.

„Ich bin mir sicher, das wissen nicht nur drei Schüler.“

Es ist so mühsam. In jeder Klasse gibt es die drei bis vier Schüler, die sich immer toll beteiligen, super Ergebnisse beitragen und dafür sorgen, dass die Stunde läuft. Das wird natürlich durch sehr gute Mitarbeitsnoten honoriert. Allerdings ruhen sich darauf auch viele Schüler aus, die die Antworten sicherlich auch wissen, nur keine Lust haben, sich zu beteiligen. Oder sie trauen sich nicht, um neben den immer guten Schülern, nicht schlecht dazustehen. Dabei wäre es so toll, wenn sich mehr Schüler melden würden, um die Ansichten aller zu bereichern.

Ich fasse das mal zusammen.

Lehrerecho soll man nicht machen. Das lernt man schon im Studium, spätestens aber im Referendariat. Also das zu wiederholen, was die Schüler schon richtig (oder auch nicht) gesagt haben. Da es manchmal aber so wirr ist, und wahrscheinlich nicht für alle nachvollziehbar, was Peter, Franz und Frida gesagt haben, fasse ich das – wertschätzend – für alle nochmal zusammen, um die richtigen Antworten zu bündeln und nachvollziehbar zu machen.

Boah, ist hier ne Luft.

Wo gelernt wird, wird geschwitzt. Riecht nur leider nicht sonderlich gut. Vor allem nicht der Teenieschweiß. Und schon gar nicht im Sommer. Das heißt aber, dass wenn man manchmal neu in einen Klassenraum kommt, man beinahe tot umfällt von der zum Schneiden dicken und stinkenden Luft. Also Fenster auf, Sauerstoff rein und Geruch raus. Sonst kann ich nicht arbeiten.

Das ist jetzt die letzte Warnung.

Vielen Schüler ist ihr Fehlverhalten gar nicht bewusst, sei es das Quatschen oder auch das Abschreiben bei Tests. Sie machen es fast schon unbewusst. Da ich nicht immer gleich bestrafen will, gebe ich dem Schüler so noch einmal die Chance, sich zu bessern. Doch wer die Chance nicht nutzt, hat Pech gehabt.


Kennt ihr noch weitere typische Lehrersprüche? Welche haben euch besonders genervt?

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2 Comments

  • Reply Lisa 7. Juni 2018 at 19:32

    So hart wie es ist, ich sage bestimmt 23 dieser Aussagen 😀 echt treffend.

    • Reply ANNI PASTEL 7. Juni 2018 at 19:44

      Hahahaha, jaaa ich auch 😂😂

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