TRAVEL GUIDE WIEN: WAS MAN IN 72 STUNDEN MACHEN KANN

TRavel Guide Wien – Warum Wien?

Wenn man an Wien denkt, denkt man an Sisi. Oder an Wiener Schnitzel. Vielleicht denkt man sogar an wunderschöne Alpenlandschaften, in die Wien eingekesselt sein könnte (seinen Fehler würde man jedoch spätestens im Landeanflug auf Wien bemerken, denn Wien und die Alpen trennen mindestens eine Stunde mit dem Auto). Aber oft vergisst man dabei, dass Wien nicht nur Essen und ein süßer Akzent ist, sondern vor allem eine wunderschöne Altstadt und ganz viel Ambiente. Deshalb habe ich heute meinen Travel Guide Wien für euch, mit Tipps was man in 72 Stunden machen kann.

Als Kind war ich etliche Male in Österreich. Zum Wandern. Und auch nach Salzburg habe ich es als 16-jährige einmal geschafft, aber Wien war immer eine Sehnsuchtsstadt für einen Wochenendausflug für mich. Und die die Flüge in den Osterferien unfassbar günstig waren, haben wir spontan vor 2 Wochen gebucht und sind für insgesamt 4 Tage nach Wien gefahren. Einen Tag davon haben wir jedoch in Bratislava verbracht. HIER könnt ihr nachlesen, wie man aus einem Tagesausflug nach Bratislava das meiste herausholt.

Anreise

Wir sind wie gesagt mit dem Flugzeug von Berlin Tegel nach Wien-Schwechat geflogen und haben dank Billigflug mit easyjet für Flug und Gepäck pro Person nur 95,-€ bei spitzen Flugzeiten bezahlt. Morgens um 8:30 Uhr landeten wir in Österreichs Hauptstadt und flogen um 21:15 zurück. Beste Zeiten, um die Stadt ausgiebig zu erkunden. Vom Flughafen gibt es mehrere Möglichkeiten in die Stadt zu kommen. Taxis stehen vor dem Ausgang bereit und kosten etwa 35-40€ ins Stadtzentrum. Auch einen Chauffeur-Service haben wir im Flughafen entdeckt, also wenn ihr es besonders luxuriös mögt, ist auch dafür gesorgt 🙂

Wir aber entschieden uns gegen die öffentlichen Verkehrsmittel für 4,10€ pro Person und Strecke mit einer ungefähren Fahrtzeit von 50 Minuten zum Westbahnhof, wo unsere Unterkunft war. Stattdessen nutzen wir den Vienna Airport Line Bus, der in 30 Minuten am Westbahnhof war, unterwegs noch Halt am Hauptbahnhof machte und 13€ inklusive Returnticket kostete. Der Bus fährt alle 30 Minuten direkt vor dem Ausgang des Flughafens ab und ist ultra bequem und auf großes Gepäck ausgelegt. Da kann sich der TXL- Bus in Berlin gerne eine Scheibe abschneiden.

Wo schlafen?

Wie jede große Stadt bietet auch Wien natürlich gefühlt 10.000 Möglichkeiten zu nächtigen. Mein Favorit auf Städtereisen ist und bleibt allerdings AirBnB, weil Preis – Leistung in Hauptstädten bisher immer unschlagbar war. Unser AirBnB, eine 2-Raum-Wohnung, war zwar super chic eingerichtet, lag aber für unseren Geschmack doch zu weit vom Stadtzentrum weg. Neu – Penzing ist zwar ein netter Bezirk, aber bei so wenig Zeit in Wien zählt jede Minute. Beim nächsten Mal würden wir deshalb auf jeden Fall eine Unterkunft innerhalb der Ringstraße wählen.

Day 1 – Rundgang durch die Altstadt

Das erste, das wir immer machen, wenn wir eine Stadt bereisen, ist ein ausgedehnter Spaziergang zu möglichst vielen Sehenswürdigkeiten. Das kann dann gerne auch mal den ganzen Tag dauern. Insgesamt haben sind wir keinen Tag unter 30.000 Schritte gelaufen (Hallo Waden!) und abends todmüde ins Bett gefallen. Aber für die Eindrücke, vor allem auch der wunderschönen Straßen und Gassen, vor denen sich nicht tausende Touristen mit ihren Kameras scharrten, ist es das auf jeden Fall wert.

Unser erster Halt war das Parlament auf der Ringstraße, das zum Zeitpunkt unserer Reise wegen Bauarbeiten leider komplett eingezäunt war. Durch den Zaun konnte man aber linsen und dieses wunderschöne Gebäude bestaunen. Es erinnert ein bisschen an einen griechischen Tempel mit seinen Säulen. Gleich in der Nähe, nur unterbrochen von einer kleinen Straße, deren Ampelmännchen zwei Verliebte sind, ist mein zweitliebstes Gebäude von Wien (nur noch getoppt vom Belvedere): Das Rathaus. Ich kann gar nicht sagen wieso, aber es hat mich total an Hogwarts (oder wenigstens eine Zauberschule) erinnert und ich hätte stundenlang im kleinen Park davor sitzen können und die Türmchen bestaunen können. Ich bin wirklich kein großer Architekturliebhaber, aber das Rathaus hat mich in seinen Bann geschlagen.

Parlament
Rathaus
Burgtheater

Direkt gegenüber liegt das Burgtheater und nur wenige Gehminuten entfernt die Universität. Beide Gebäude sind auch wieder unheimlich fotogen. Leider hatte das Burgtheater mit seinem berühmten Buchshop geschlossen und auch in der Universität war vermutlich eine Veranstaltung, weshalb wir nur kurz reingehuscht sein, den Arkadenhof und die eindrucksvolle Decke bestaunt haben und dann schnell wieder rausgehuscht sind. Sollte man sich aber auf keinen Fall entgehen lassen. Ich selbst habe ja auch an einer historischen und gleichermaßen wunderschönen Uni – der Uni Potsdam – studiert, aber die Wiener Universität ist wahrlich beeindruckend.

Treiben lassen

Von dort spazierten wir weiter, bis wir an der Votivkirche ankamen. Außen wie innen ist die Kirche ein Traum, aber auch hier wurde wieder gebaut, so dass man nicht ganz uneingeschränkt staunen konnte. Weil die Sonne aber so schön schien, blieben wir ohnehin nicht lange IN der Kirche, sondern setzten uns in den direkt davor liegenden Park und beobachteten die vorbeiziehenden Touristenströme. Witzig, wie viele Menschen nur vorbei gehen, ein Foto knipsen und dann ihren Weg fortsetzen, ohne sich zu fragen, was sie dort eigentlich sehen.

Nächster planmäßiger Punkt auf unserer Liste sollte der Stephansdom werden. Der war allerdings, trotz Google Maps, gar nicht mal so leicht zu finden. Die Straßen und Gassen in Wien sind sehr verschachtelt und eine ist schöner als die andere, so dass aus einem „Lass uns doch mal kurz in das Gässchen gehen.“, ganz schnell ein „Huch, wieso ist der Stephansdom denn nun noch weiter weg?“ wurde. Aber nach einem schönen Spaziergang vorbei am Judenplatz, wo die Wiener Juden des Mittelalters ihren Hauptsitz hatten und an dem heute ein Gedenkstein an die Zeit des Naziherrschaft erinnert und mahnt, und der Anker-Uhr, einer großen Jugendstil – Spieluhr, erreichten wir dann doch endlich den Stephansplatz.

Aussicht vom Südturm des Stephansdoms
Stephansplatz
Stephansdom

Der Eintritt in den Stephansdom ist frei, jedoch muss jede weitere „Attraktion“ extra bezahlt werden. Man kann in die Katakomben oder eine Führung buchen und natürlich das Langhaus besichtigen. Da die Kirche aber so extrem von Touristen überlaufen war (und wir waren sogar nur in der Nebensaison dort) zog es uns ganz schnell wieder hinaus und in luftige Höhe. Für die Turmbesteigung und den Blick über Wien gibt es zwei Möglichkeiten: In den 68m hohen Nordturm gelangt man für 6€ mit einem Fahrstuhl, den Südturm erklimmt man selbst für immerhin noch 5€. Hat man die 343 Stufen durch den SEHR engen Turm geschafft, erwartet einen jedoch eine Enttäuschung. Man gelangt nicht etwa in 136m Höhe auf eine schöne Aussichtsplattform, auf der man sich von dem anstrengenden Aufstieg erholen kann, sondern man landet in einem winzig kleinem, dementsprechend überfüllten Turmzimmer, in dem Souvenirs verkauft werden. Bis auf eines sind die drei restlichen Fenster verglast. Hätten wir das gewusst, wären wir nicht hochgestiegen.

Gnä‘ Frau, was darf’s sein?

Nach dieser Enttäuschung hatten wir uns eine Entschädigung verdient und gönnten uns nach 15 Minuten anstehen Kaiserschmarrn im Café Central. Als Berliner ist man es gewohnt, nirgends anstehen zu müssen (ausgenommen vielleicht vorm Berghain) und so waren die 15 Minuten schon ein bisschen eine Zumutung. Aus Gesprächen mit euch wurde uns aber klar, dass wir wahre Glücksritter waren und NUR 15 Minuten an einem Samstagnachmittag angestanden haben. Die berühmte Wiener Unfreundlichkeit der Kellner haben wir übrigens kein einziges Mal, in keinem Restaurant oder Café bemerkt.

Auf dem Weg zur Hofburg, die nur wenige hundert Meter vom Café Central entfernt liegt, schauten wir kurz in der Zuckerlwerkstatt vorbei. Dieser auf den ersten Blick vielleicht wie ein typischer Touristenshop aussehende Bonbon-Laden hat uns ganz verzaubert. Neben den tollen Bonbonkreationen die man dort kaufen (und probieren!) kann, kann man auch dabei zusehen, wie aus einem riesigen Zuckerberg winzig kleine Bonbons hergestellt werden. Nur das Verstehen des Zuckerbäckers war wegen seines starken Wiener Dialekts doch ziemlich schwierig für unsere an das Berlinerische gewöhnten Ohren.

Die Hofburg erreichten wir erst am späten Nachmittag, so dass das Sisi Museum (14€ Eintritt) bereits geschlossen hatte. Auch die spanische Hofreitschule hatte schon zu, so dass uns dieses so hochgelobte Highlight auf unserer Städtereise entging. Ich bin zwar nicht der größte Pferdefreund, aber das hätte ich doch gerne gesehen. Also schlenderten wir nur über den Maria – Theresien – Platz und bestaunten die wunderschönen Zwillingsgebäude des Naturhistorischen Museums und Kunsthistorischen Museums, die beide auch bereits geschlossen hatten. Unser schöner Spaziergang endete am Museumsquartier, in dem wir – in Anbetracht der Uhrzeit – auch weder das mumok (Museum für moderne Kunst) noch die Kunsthalle besuchten.

Zuckerlwerkstatt
Hofburg
Kunsthistorisches Museum
Day 2 – Auf den Spuren von Maria Theresia und Sisi

Unser zweiter Tag sollte mit einem Highlight beginnen, das uns wirklich jeder empfohlen hat: Einem Besuch auf dem Naschmarkt. Also frühstückten wir nicht ehe wir dort ankamen und waren dann doch recht schnell ernüchtert. Hatte ich mir den Markt doch irgendwie wildromantisch vorgestellt, entpuppte er sich letztlich als eine Aneinanderreihung von Ständen mit entweder billigem Touristenkitsch oder orientalisch – arabischen Ständen, die alle mehr oder weniger das gleiche anboten. In Berlin gibt es solche Märkte auch und das essen war uns absolut nicht fremd, so dass wir uns den Weg im Nachhinein gerne gespart hätten. Auch in die vielen kleine – ebenfalls hauptsächlich orientalisch angehauchten – Restaurants, Cafés und Bistros kehrten wir nicht ein. Es war schlicht kein Platz in den kleinen Hüttchen. Also wurde ein dicker Haken hinter den Naschmarkt gesetzt und wir machten uns auf zum Schloss Schönbrunn. Natürlich ebenfalls zu Fuß. Kann man sich sparen, man sieht nicht wirklich etwas besonders außergewöhnliches.

Wo Sisi wohnte

Das Schloss Schönbrunn ist natürlich beeindruckend und wunderschön. Wir entschieden uns für das 17,50€ teure Ticket der Grand Tour und konnten eine Stunde später unsere Besichtigung starten. Die Zeit bis dorthin vertrieben wir uns mit einem Spaziergang über den vor dem Schloss aufgebauten Ostermarkt und einem Päuschen auf einer der vielen Bänke in der Sonne. Im Schloss ist das Fotografieren streng verboten. Darauf wird genauestens aufgepasst. Also hatten wir die Hände frei, um mit unserem Audioguide bewaffnet, all die schönen Räume zu besichtigen. Zwei Dinge lassen sich über die Tour sagen. Erstens: Wir waren super froh, dass wir uns für die teurere Tour durch das Schloss entschieden hatten, denn die billigere Variante für 14€ zeigte doch recht wenig Zimmer und kaum Einblicke in der Leben der Schlossbewohner. Der teurere Pass für 23€ hätte sich aber auch nicht gelohnt, da die damit zu besichtigenden weiteren Gärten und der Irrgarten Ende März noch nicht bepflanzt waren. Zweitens: Der Audioguide den man im Schloss Schönbrunn erhält ist der schlechteste Audioguide, den ich jemals hatte. Die Informationen zu den einzelnen Räumen waren lächerlich oberflächlich und oft sehr dürftig. Und oft kamen ansagen wie „Drei Räume später werden sie folgendes sehen.“ plus Erklärung zu einem Raum, in dessen Nähe ich mich noch nicht einmal befand. So schade.

Nach dem Besuch im Schloss lustwandelten wir noch ein wenig durch den großen Garten hinter dem Schloss und erklommen den 241m hohen Hügel des Schlossgartens um zur Gloriette zu gelangen. Diese wurde von der Königsfamilie als Speisesaal genutzt und ich kann verstehen wieso. Der Blick von dort über die Stadt ist gigantisch. Im Park lagen – trotz Temperaturen um die 5°C – bereits schon viele Leute im Gras. Ich kann mir vorstellen, dass es einer der schönsten Plätze Wiens im Sommer ist.

Im Café Residenz ließen wir es uns nicht nehmen ein Stück Apfelstrudel mit Schlagobers (bitte auf keinen Fall Sahne sagen! Und wenn wir schon dabei sind: Eine Schorle ist ein Gespritzes, eine Tüte ein Sackerl, Aprikosen heißen Marillen, Aubergine wird Melanzani genannt, unter Powidl versteht man Pflaumenmus und ein Brötchen ist um Himmels Willen keine Schrippe, sondern eine Semmel) und dazu eine Wiener Melange zu trinken. In eben diesem Cafe, das für seinen Apfelstrudel berühmt ist, kann man auch zu jeder vollen Stunde zusehen, wie der Apfelstrudel frisch hergestellt wird und von diesem frischen Strudel direkt ein Stück zum Kaffee essen. Die Besichtigung plus Apfelstrudel und Wiener Melange kostet pro Person 11,50€. Ohne Führung 10,30€. Lohnt sich also.

Schloss Schönbrunn
Schlossgarten
Ausblick von der Gloriette
Nicht verpassen

Mit der Bahn (die Füße waren doch etwas lahm) fuhren wir für 2,40€ pro Ticket zum Schloss Belvedere. Ich muss gestehen, dass mir dieses deutlich besser gefällt, allein schon wegen des wunderschönen, ansteigenden Gartens. Im Inneren befindet sich eine Kunstgalerie, die wir uns nicht angeschaut haben. Hinter dem Schloss gibt es eine weitere Kuriosität zu bestaunen. Das – damit offenbare ich, dass ich wohl kein Kunstkenner bin – sogenannte „Fat House“. Ein unglaublich hässliches Kunstobjekt, das den Blick auf das schöne Schloss ein bisschen zerstört. Sorry an den Künstler.

Zum Abschluss des Abends gönnten wir uns ein echtes Wiener Schnitzel aus Kalbsfleisch mit Erdäpfeln (Kartoffeln!). Ich war not impressed. Fleisch halt. Aber lecker. Man soll es übrigens nicht glauben, aber es war WIRKLICH schwierig in Wein überhaupt ein Restaurant zu finden, in dem ein „echtes“ Wiener Kalbsschnitzel serviert wurde, und in dem dazu nicht geraucht wurde. Nach dem Essen starteten wir von unserem Restaurant, dem Café Bellaria, aus noch eine kleine Tour durch die Altstadt, um Vienna by Night zu sehen. Die Häuser werden in Wien in der Nacht unfassbar schön beleuchtet. Vor allem das Rathaus hat es mir wieder (oder noch mehr) angetan.

Belvedere
Belvedere
Rathaus
Stephansdom
Day 3 – Abschied nehmen

Den letzten Tag in Wien wollten wir einerseits ganz entspannt angehen lassen, andererseits uns eine der Top Adressen von Wien natürlich nicht entgehen lassen. Also frühstückten wir ausgiebig und machten uns auf den Weg zum Wiener Prater. Damit ist im eigentlichen Sinne der große Park in der Nähe des Donaukanals gemeint, durch den wir zu Beginn lange spazierten, ehe wir zum Wurstelprater, dem Vergnügungspark liefen. Das Gelächter und die fröhlichen Schreie der Besucher der Fahrgeschäfte hört man durch den ganzen Park, aber abseits der Karussells war der Park beinahe Menschenleer. Auch auf dem Gelände des Vergnügungsparks war relativ wenig los. Lag vermutlich am Wetter und dass wir unter der Woche zur Mittagszeit dort waren. Leider hatten auch viele Fahrgeschäfte noch zu, obwohl die Saison laut Internet und Reiseführern auf dem Prater ja bereits zum 01.03. beginnen sollte. Da wir ohnehin nicht fahren, sondern nur gucken wollten, war es für uns halb so schlimm. Es gibt etliche Karussells dort: Autoscooter, Achterbahnen, einen Free Fall Tower, zwei Riesenräder, Wasserrutschen und natürlich Fress- und Spielbuden. Eine Fahrt mit dem für den Prater typischen Riesenrad kostet allerdings stolze 10€.

Entlang des Donaukanals schlenderten wir in die Altstadt zurück und wollten unseren Aufenthalt in Wien noch mit einem Stück Sachertorte ausklingen lassen. Sachertorte besteht im Prinzip nur aus Schokolade mit Marillenmarmelade (alsp Aprikose). Nicht unbedingt mein Fall, aber DER Klassiker in Wien. Zur Auswahl standen das Hotel Sacher oder das Café Demel. Obwohl das Hotel Sacher natürlich das Original verkauft, entschieden wir uns für den ehemaligen Hofzuckerbäcker Demel, und konnten ohne Anstehen (!) einen der heißbegehrten Plätze am Fenster mit Sofa ergattern. Ein kleiner Traum zum Abschluss.

Nun ging es nur noch zum Flughafen und schon waren die 3 Tage in Wien auch schon vorbei. Aber ich bin mir sicher, wir sehen uns wieder.

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2 Comments

  1. Liebe Anni,
    einen interessanten Einblick in dein Reisetagebuch hast du mir und anderen, die Wien auch noch für sich entdecken wollen, gewährt.
    Wir hatten fast eine Woche zum Entdecken dieser schönen Stadt, auch wir haben uns vieles erlaufen und begeisterten uns für die Architektur, idyllische Parkanlagen, usw. Immer wenn wir unsere „Drei-Generationen-Reisen unternehmen hat jeder von uns so seine besonderen ,,highlights“. So auch in Wien. Meine Mama wollte gerne ins Café Landtmann, dies besuchte sie bei früheren Reisen mit meinem Papa, um dort die Sachertorte zu genießen.
    Mein Sohn war sehr beeindruckt von der pathologischen Sammlung im Narrenturm, dem S.Freud Museum und dem Kriminalmuseum. Bei mir war es wieder mal mit der Albertina ein Kunstmuseum. Ich denke, Wien bietet so viel Schönes und Beeindruckendes.
    Jeder entdeckt diese Stadt auf seine eigene Art und Weise und nimmt seine ganz besonderen Erinnerungen mit nach Hause. So auch ihr. Eine Stadt, die sicher einen weiteren Aufenthalt verdient. Schloß Belvedere wäre da dann sicher dabei !
    Unsere Begegnungen mit -Wienern- waren durchweg positiv.
    Dir wünsche ich noch viele schöne Reiseerlebnisse und auch einen guten Wiedereinstieg in deinen Schulalltag!
    Liebe Grüße
    Gamze

    1. Liebe Gamze,
      vielen Dank für dein tollen Kommentar. Das klingt,als hättet ihr einen ganz tollen Urlaub ngehabt und ich kann mir richtig gut vorstellen Wien noch einmal später mit einem Kind und meinen Eltern zu erkunden.
      Der Narrenturm und das Kriminalmuseum hatten leider zu als wir dort waren, das stand beides auch auf unserer Liste. Aber ich bin ganz sicher, dass ich nicht das letzte Mal dort war und dann muss ich da unbedingt hin 🙂
      Wir haben übrigens das Café Landtmann ausgelassen, weil es IMMER so wahnsinnig voll war 😀

      Liebe Grüße,
      Anni

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